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Veranstaltung des Kunstvereins Markgröningen e.V.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 
Einladung zur Vernissage

Dienstag, 5. August 2014 um 19.00 Uhr

Wein-Wind-Meer "Lichtblick"
Wettegasse 7, Markgröningen


Stadt, Land, Fluss

Fernand Larue

Stets trug Fernand Larue seinen Skizzenblock bei sich. Darin wurden die Eindrücke in schnellen Strichen festgehalten und später in Öl, Tempera oder Kreide auf Holzplatten gebannt. Er war ein genauer Beobachter nicht nur vom Alltagsleben in der STADT, sondern auch von LANDschaften in all ihren Facetten und FLUSSszenerien in Paris, Mittelfrankreich oder der Normandie. Und auch zahlreiche Aufenthalte in Vaihingen/Enz und Umgebung standen im Mittelpunkt seiner Betrachtungen.

Die daraus entstandene Vielfalt ist einmalig. Zu sehen sind Larues Werke bei der Vernissage am 5. August 2014 sowie vom 19. August bis Anfang Oktober.

1916 in Ainay-le-Vieil (Cher) geboren, entfloh Fernand Larue schon bald den ärmlichen Verhältnissen auf dem Land und ging direkt in die Metropole Paris. Dort besuchte er nach dem Zweiten Weltkrieg die „Akademie der schönen Künste für Malerei“, arbeitete als Restaurator im Louvre und verdiente sich von 1948 bis zu seinem Tod im Jahr 1999 seinen Lebensunterhalt als freischaffender Maler. Über 4000 Werke hat Fernand Larue in über 40 Jahren geschaffen!

„Mein Mann beherrschte Techniken, die schon Maler im 17. und 18. Jahrhundert anwandten, und dank derer die Ölfarben in ihrer Leuchtkraft und Dichte im Lauf der Jahre noch zunehmen“, so die Witwe des Kunstmalers, Miren Larue. Sie verwaltet zusammen mit ihrer Nichte Susanne Bajohr das Gesamtwerk ihres Gatten, das fortan in dem von ihr gegründeten Musée Privé in Bietigheim-Bissingen seine neue Heimat gefunden hat.