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Veranstaltung des Kunstvereins Markgröningen e.V.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 
Einladung zur Vernissage

Dienstag, 10. Februar 2015 um 19.00 Uhr

Wein-Wind-Meer "Lichtblick"
Wettegasse 7, Markgröningen


Lebensraum – Bildraum

Ausstellung mit Bildern von Alfred Darda

Eigentlich ist es ganz einfach, ein gutes Bild zu malen, wenn man der Philosophie des erfolgreichen Malers Alfred Darda folgt: Man muss in seiner eigenen Zeit aufmerksam leben, sich mit ihr auseinandersetzen und keinen reinen Fiktionen oder literarischen Vorstellungen anhängen.

Man muss sich öffnen für die Informationen, die Fundstücke am Wege vermitteln. Dann werden dem Künstler die Themen ganz automatisch zugeführt. Man muss die eigengestalterischen Kräfte in sich wirken lassen, wie auch die Natur und Forschung kennen. Es entsteht ein neues Verhältnis zur Natur, in dem wir eins werden mit der Quelle, dem Ursprung allen Lebens, welches in uns wie in der übrigen Schöpfung auf gleiche Weise wirkt.

Wem dann eine breite Erfahrung mit den malerischen Mitteln und die Kenntnis der verschiedenen Materialien, Kompositionen, Farb- und Formkräfte, Rhythmus und Dynamik, Bewegung und Gegenbewegung zur Verfügung steht, für den ist die Malerei eine Zeichensprache für Themen, welche nur durch gestalterische Mittel artikuliert werden können.

Klingt einfach, setzt aber viele Jahre Experimentieren und Arbeiten voraus, bis der Körper zu dem Instrument wird, das die Impulse aus dem Unbewussten heraus entsprechend umsetzen kann.

Alfred Darda kann das, und seine Werke hängen im Deutschen Bundestag, in der Münchner Neuen Pinakothek, in der Botschaft Madrid und an vielen anderen Orten. Er lehrt dies auch seit vielen Jahren als Dozent an Kunstschulen und er versteht, seine Erfahrungen hervorragend weiterzuvermitteln.

Mit der Ausstellung "Lebensraum – Bildraum" im Wein-Wind-Meer vom 10. Februar bis 8. März 2015 zeigt er eindrücklich, was er mit seiner Art zu leben und zu malen erschaffen konnte. Das Thema dieser Ausstellung ist für Alfred Darda gleichnishaft gestaltet, denn auch unser persönlicher Lebensraum kann so besetzt werden, dass jeder Freiraum verdrängt wird. Und im Leben wie in der Kunst gilt: nur der Raum, der bleibt, macht das Leben erst sinnvoll und möglich. Intensität braucht Luft. Aber genau dieser Raum fordert richtige Verhaltensweisen heraus. Darda: „Der gestalterische Prozess, alle Gleichnishaftigkeit und meine Anliegen sind nur dann glaubwürdig, wenn sie nicht auf Kosten der Gesetzmäßigkeiten der Gestaltung realisiert werden.“

Wir laden Sie ein zu der Vernissage dieser Ausstellung, die mit der Anwesenheit des Künstlers bereichert sein wird. Der Eintritt ist wie immer frei für jedermann...